TSV Roßfeld

Hauptausschuß konnte bei der Hauptversammlung des TSV Roßfeld weitestgehend besetzt werden.

Vorbericht Stand 19.09.2021

In einer ordentlich besuchten Mitgliedrversammlung am 3. September konnte bei den anstehenden Wahlen der Hauptausschuß weitestgehend besetzt werden. Nach der üblichen Begrüßung, der Feststellung der Beschlußfähigkeit und dem Totengedenken (stellv. Ehrenmitglied Hans Deigner genannt) berichtete der 1. Vorsitzende Roland Bartholdy über die Geschäftsjahre 2019 und 2020. 2019 bis zum Kinderfasching 2021 konnten noch alle Veranstaltungen komplett stattfinden, danach herrschte das Corona-Virus. Die TSV-Veranstaltungen, wie Jahresfeier, Kinderfasching, Dorfpokalschießen, Sommerfest und Kinderweihnachtsfeier waren dank einer tollen Organisation und dem Einsatz zahlreicher Helferinnen und Helfer gut besucht und fanden großen Anklang, wofür sich der Vorsitzende in seinem Geschäftsbericht immer wieder bei den jeweilig Beteiligten bedankte. Die Stadtputzede ist ein Beispiel wie Jugendfeuer, Ortsverwaltung und TSV sehr gut zusammenarbeiten. Die sehr aufwendige Mitgliederverwaltung, das Protokollamt und die Vereins- und Sportplatzunterhaltung waren bzw. sind bei Iris Graf, Yvonne Willner, Michael Metka, Claudia Krasser, Kati Fritz, Dietmar Hilgärtner und den stets hilfsbereiten Helfern Paul u. Rainer Ackermann, Uwe Graf und Oliver Preiß in besten Händen. Ein großes Lob ging an die Jugend die sowohl 2019 (Leitung Oliver Preiß) und 2020 (Leitung Nico Resch) ein Zeltlager durchführte. Der TSV war dank des großen Einsatzes der beteiligten Betreuer einer der ganz wenigen Vereine die unter Coronabedingungen 2020 ein Zeltlager durchführten. Ohne die hervorragende Arbeit in den Abteilungen und der Jugend würde es den Verein nicht geben. Deshalb ein großes Dankeschön an alle Beteiligten in den Abteilungen für ihren unermüdlichen Einsatz. Die bisherige Coronakrise hat den Übungsleitern einiges abverlangt um den Sportbetrieb immer wieder aufnehmen zu können. Ich nenne es Krise, weil sie sowohl menschlich als auch wirtschaftlich Spuren hinterlassen hat bzw. noch weiterhin wird.

Der Kassenbericht von Finanzreferentin Larissa Friedrich über die Geschäftsjahre 2019 und 2020 fiel finanziell nicht negativ gaus. 2019 fanden alle Veranstaltungen statt und konnten finanziell positiv abgeschlossen werden. Da die Ausgabenseite 2020 bzw. die Investitionen, wegen Corona nicht so hoch waren konnte trotzdem auch hier ein gutes finanzielles Ergebnis erzielt werden. Die Kassenprüfer Christiane Morawietz und Walter Beiser bescheinigten Larissa Friedrich in ihrem jeweiligen Ergebnisprotokoll für 2019 und 2020 eine tadellose Kassenführung. Ortsvorsteher Hartmut Werny nahm die Entlastung des Vorstands und der Finanzreferentin vor und bedankte sich in seinem Grußwort für die geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit.
Turn-Abteilungsleiter Karl Messerschmidt berichtet, daß es neben den verschiedenen Buben- und Mädchengruppen noch das Eltern-Kindturnen, das Aktiventurnen, das Sportstacking und die neue Balletakrobatikgruppe gibt. Außerdem gibt es eine Fitness-Mix-Frauengruppe, eine Frauengymnastik mit Musik-Gruppe und eine Walking- und Rückengymnastikgruppe. Sehr erfolgreich war wieder Bianka Engelmann, die im Sport-Stacking wieder einen Weltmeistertitel holte. Bei der Sportlerehrung holte sie den 2. Platz. Sorgen bereitet ihm, daß es an Übungsleitern im Turnbereich mangelt. Hier müssen Lösungen gesucht werden.
Tischtennis-Abteilungsleiter Ulrich Lindenthal berichtet, dass innerhalb von 18 Monaten Pandemie 10 Monate Siel.- u. Sportbetrieb zum Opfer gefallen sind und deshalb die Platzierungen der 8 Herren, 1 Damen.- und 4 Jugendmannschaften nicht aussagekräftig sein können. Aushängeschild bleibt weiterhin die Herren I, welche in ihre 5. Saison in der Landesklasse HN / Hohenlohe geht. Auswirkungen zeichnen sich (Pandemiebedingt) im sportlichen Bereich dadurch ab, dass im Aktivenbereich vsl. 1-2 Mannschaften abgemeldet werden müssen und im Jugendbereich nur noch je 1 Mädchen- und 1 Jungenmannschaft ab Sept 21 an den Start gehen. Neben den sportlichen Aderlässen ist durch die Pandemie auch im geselligen / gesellschaftlichen Verhalten der Menschen eine deutlich geringere Bereitschaft zur gemeinnützigen Hilfsbereitschaft zu spüren. Um das Miteinander in den Vereinen und der Gesellschaft aufrecht zu erhalten sind neben den ehrenamtlich tätigen Menschen in den Vereinen und Organisationen auch die Politik klar gefordert diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten.

Tennis-Abteilungsleiter Roland Dietzell berichtet:

Karate-Abteilungsleiterin Margit Ries-Rüger berichtet wir bieten Erwachsenen- und Kindertraining an. Jedes Jahr gibt es Anfängerkurse, wobei das Kindertraining sehr beliebt ist. Das Training wurde je nach Coronalockerungen auch auf dem Sportplatz ausgeübt, bis Hallentraining wieder möglich war. Im September sind je nach Coronalage wieder Anfängerkurse geplant.

Freizeit-Abteilungsleiterin Kati Fritz berichtet daß es außer ihrer Frauengymnastikgruppe, eine Männer Gymnastikgruppe die vorwiegend Faustball spielt, eine Freizeit-Volleyballgruppe, eine Freizeitradler Gruppe und eine Freizeit-Basketballgruppe gibt. Alle Gruppen haben, sobald dies während Corona möglich war, trainiert.

Jugendleitung Nico Resch berichtet im Jahr 2019 konnte das Zeltlager noch wie gewohnt stattfinden. Mit insgesamt 36 Personen, davon 25 Teilnehmern, verbrachten wir unter dem Motto „Disney“ eine schöne Woche im Zeltlager.
Viel zu schnell war diese aber auch wieder vorbei, naja bei Spielen, baden und gemütlichem beisammen sein am Lagerfeuer vergisst man auch schnell die Zeit.
Für 2020 waren dann noch einige mehr Aktivitäten geplant. Zum Beospiel Kanu fahren & Schlittschuhlaufen um auch andere Interessen in der Jugend abzudecken.
Natürich hat auch uns die Corana-Pandemie hier einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht. Pünktlich zum Planungsstart des Zeltlagers kamen dann auch schon die ersten Beschränkungen für Veranstaltungen und Treffen. Was nun? Die Planung einstellen oder weiter machen und schauen wo es hinführt. Gott sei Dank entschied sich das gesamte Betreuerteam die Hoffnung nicht aufzugeben und setzte die Planung unter dem Motto „Phantastische Fabelwesen“ fort. Letztendlich konnte das Zeltlager dann mit insgesamt 38 Teilnehmern, davon 25 Kindern, verbrachten wir auch hier eine besonders schöne Woche im Hüttenhof. Da innerhalb des Zeltlagers die Vorgaben etwas gelockert waren, war das eine schöne und willkommene Abwechslung zum „Corona-Alltag“ Zuhause.
Ohne Zwischenfälle und Erkrakungen konnten wir das Zeltlager erfolgreich durchführen. Allerdings konnten wir keine andere geplante Veranstaltung in Angriff nehmen.

Schützen-Abteilungsleiter Jochen Frey berichtet:

Bei den anschließenden Wahlen wurden folgende Personen gewählt:
Erster Vorsitzender Roland Bartholdy; stellv. Vorsitzende Margit Ries-Rüger; stellv. Vorsitzender Roland Dietzell; Finanzreferentin Larissa Friedrich; Protokoll Yvonne Willner, Mitgliederverwaltung Iris Graf, Platz- und Gerätewart Oliver Preiß; Hauswart Michael Metka; Ehrungen Helena Liebich, Organisation Jahresfeier Wolfgang Lehnert;
Zu Kassenprüfern wurden Christiane Morawietz und Walter Beiser gewählt. Folgende weitere Personen sind im Hauptausschuß: Jugendleitung Philipp Spieler, Nico Resch; Jugendsprecherin Lucie Friedrich; Jugendsprecher Felix Spieler. sowie die vorstehenden Abteilungsleiter.

Anschließend wurden Kati Fritz und Karl Tremmel zu Ehrenmitgliedern ernannt. 

 

Unter Verschiedenes ging der Vorsitzende auf das Thema Personal ein. Um aus dem reinen Verwaltungsmodus herauszukommen, bedarf es ein mehr an Personal, um nicht nur die vakanten Positionen zu besetzen sondern auch zukunftsorientiert arbeiten zu können. Personal- und Mitgliederbetreung, Sportentwicklung und Ausbildung und soziale Kommunikation sind Themenbereiche die besetzt werden müssen um auf die gesellschaftlichen Herausforderungen reagieren zu können.

Ebenfalls unter Verschiedenes berichtet der Vorsitzende, daß man bei der Aktion der Stadt „Bürger testen Bürger“ mitgemacht hat und eine Teststation betrieben hat. Dank der engagierten Tester/innen war die Teststation ein voller Erfolg. Natürlich stand auch ein gewisser Eigennutz dahinter, weil natürlich auch die eigenen Sportler freigetestet werden konnten.

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